Die Bewertung von Unternehmen und Gesellschaften vor allem hinsichtlich ihrer Bonität ist in der Finanzwelt eine businesskritische Aufgabe für eine Bank. Eine zentrale Datenhaltung hat hier den Vorteil, dass Risikofaktoren bzw. Risikoindikatoren wie Ratings für Adressen, Branchen und Länder zentral abgerufen und von allen anderen Anwendungen der Bank konsistent verwendet werden können.
In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden hat SDX ein zentrales Rating-Repository erstellt, das täglich mit aktuellen Daten von verschiedenen Umsystemen beliefert wird. Dieses Repository stellt seinerseits Schnittstellen für andere Anwendungen bereit, sodass die Verwendung von Rating-Daten aus diesen Anwendungen heraus ad-hoc möglich ist.
Unser Kunde ist ein zentraler Asset Manager der Finanzwirtschaft. Er beschäftigt konzernweit mehr als 3.500 Mitarbeiter, die auf dem profunden Wissen aufbauen, welches sie in 9 Jahrzehnten am Kapitalmarkt und an der Börse gesammelt haben.
Die von unterschiedlichen Fachabteilungen entwickelten dezentralen Insellösungen für das Rating sollten durch ein zentrales Rating-Repository abgelöst werden, das eine verbesserte Analyse und die Weiterverwendung von Rating-Daten ermöglicht.
Hierzu sollte ein System entwickelt werden, das über eine uniforme Schnittstelle die Importdaten großer Rating-Agenturen verarbeitet und anderen Anwendungen einheitlich zur Verfügung stellt.
Gemeinsam mit unserem Kunden erstellte SDX eine integrierte Lösung, die allen Anforderungen gerecht wurde.
Dabei übernahm SDX alle Projektaufgaben vom Design der Funktionalitäten über die Entwicklung bis hin zur Integration in die Systemlandschaft. Die SDX eXperts agierten dabei in den Rollen Lead Developer und Enterprise Developer.
Im umgesetzten System wurden Rating-Daten u.a. von folgenden Quellen importiert:
SDX konnte dem Kunden durch dieses Projekt ein zentrales Rating-Repository zur Verfügung stellen. Die entstandene Lösung hat für den Kunden dabei folgende Vorteile: